Die Burgjugend sponsert den Eintritt für Teilnehmende unserer Jugendgruppen!

Was haben Fritz Bauer, Hans Scholl, Käthe Loewenthal, Friedrich Enchelmayer, Karl Zeh oder Toni Simon gemeinsam? Sie waren alle Opfer der NS-Diktatur, passten nicht in das faschistische Weltbild von Geschlechtern, Liebe und Begehren und standen teilweise auch nach 1945 im Visier der Kriminalbeamten der Abteilung „Sitte“ im Stuttgarter Hotel Silber.

Die lange im Verborgenen gehaltenen Geschichten queerer Menschen während und nach der NS-Diktatur stehen im Fokus bei der Führung im Rahmen des Stuttgart PRIDE – Christopher Street Days (CSD).

Es führen Friedemann Rincke vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg und Ralf Bogen von der AG Queere Erinnerungskultur – „Der-Liebe-wegen“ des Weissenburg e.V.

Im Anschluss wird Janka Kluge auf die besondere Forschungssituation zu Trans*-Personen während der NS- und Nachkriegszeit eingehen und sich Vicky Savolyi (Burgjugend und Sprechende Person des Gesamtvorstands Weissenburg e.V.) sowie Alex Häfner und Tanja Gemeinhardt (Mission TRANS* e.V.) der Frage widmen, was uns die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit für heute bedeutet.

Erinnerungsort Hotel Silber
Dorotheenstraße 10, Stuttgart
🚉 Charlottenplatz


Beginn: Uhr
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Jugendliche

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bis einschließlich 27 Jahre
gesponsert durch die Burgjugend der Weissenburg, freiwillige Spende möglich

Ursprünglicher Preis: 4,00 €